| OPI Workflow - klassisch | |||
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| Im klassischen OPI-Workflow erfolgt die Ausgabe über das Drucken per Postscript. Der Postscript-Druckauftrag mit den OPI-Grobdaten wird vom HELIOS ImageServer verarbeitet. Dabei werden die Feinbilder eingefügt und der Druckauftrag zum RIP weitergeleitet. Da das Postscript-Format nicht in der Lage ist, mehrere Ebenen zu beschreiben, müssen alle transparenten Objekte bereits im Anwendungsprogramm (z.B. Adobe InDesign) mit dem Hintergrund verrechnet (flachgerechnet, "geflattet") werden. Dabei müssen vorher alle OPI-Layoutbilder die hiervon betroffen sind, durch die entsprechenden Hires-Bilder ersetzt werden. Jedoch kostet nicht nur das zusätzliche Laden der Hires-Bilder Zeit, sondern auch der Vorgang des Flachrechnens dauert dadurch länger. Je mehr Transparenzen im Dokument enthalten sind, umso geringer ist die Zeitersparnis durch den OPI-Workflow. |
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| OPI Workflow - modern | |||
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| Der moderne OPI-Workflow von HELIOS arbeitet mit dem PDF-Format "PDF-native OPI" genannt. Aus Adobe InDesign wird eine spezielle PDF-Datei exportiert, die der HELIOS ImageServer über einen Hotfolder weiterverarbeitet. Dabei werden die Hires-Bilder eingefügt (pdfresolve) und wenn gewünscht anschließend die Transparenzen flachgerechnet (pdfflatten).
Da das PDF-Format Ebenen und Transparenzen problemlos darstellen kann, erfolgt die Ausgabe aus Adobe InDesign extrem schnell und dies unabhängig vom Transparenzgrad des Dokumentes. So erreicht man eine Reduzierung der Ausgabezeiten um 80% und mehr. Problematisch sind bestimmte Bild-Formate, die eigene Transparenz-Kanäle enthalten. Diese werden von InDesign nicht korrekt exportiert. OPI Manager löst dieses Problem zuverlässig. |
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| OPI Workflow künftig "Future of DTP" | |||
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| Die Zukunft von OPI ist das verteilte Arbeiten über das Internet Remote OPI. Mit "Future of DTP" stellt HELIOS in Kürze eine optimale Plattform für das verteilte Arbeiten bereit. Das Herunterladen und spätere Synchronisieren der Daten mit dem Server ist durch den in Projekten organisierten WebShare Manager einfach und übersichtlich strukturiert. (Infos von HELIOS)
Trotz schneller DSL-Leitungen ist die Bandbreite heutiger Internet-Verbindungen immer noch vergleichsweise gering und macht eine Nutzung des OPI-Workflows in einem verteilten Projekt-Szenario besonders sinnvoll. Der entfernt arbeitende Layouter lädt statt der hochaufgelösten die deutlich kleineren OPI-Layoutbilder herunter und sendet am Ende ein PDF-Dokument mit den Spezifikationen des PDF-native OPI-Workflows zurück. Dieses PDF ist ebenfalls vom Datenvolumen her sehr klein. OPI Manager wird eine optimale Integration mit "Future of DTP" herstellen. Produktivitätsvorteile eines integrierten, verteilten Arbeitens sind: |
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| Produktivitätssteigerung durch OPI | |||
| Einen zusammenfassende Gegenüberstellung der oben beschriebenen OPI-Workflows und einen Vergleich des gemessenen Produktivitätsgewinns anhand eines Praxis-Beispiels finden Sie in folgendem PDF-Dokument. | |||
| Weitere Informationen erhalten Sie per eMail unter info@macademy.de | |||